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Mädchen strahlen mit der Sonne um die Wette

Geschrieben von Michael Porzelt am .

Die Schramberger Triathleten kamen mit einigen Erfolgen vom Calwer Triathlon zurück.

Der Triathlon in Calw ist nach verschiedenen Swim and Runs der erste richtige Triathlon einer Wettkampfsaison. Entsprechend groß ist jedes Jahr das Interesse der Ausdauersportler. Auch heuer waren alle 250 Startplätze beim Sprinttriathlon besetzt. 500 Meter musste man bei diesem Wettkampf im Calwer Schwimmbad schwimmen, die 19 Kilometer lange Radstrecke mit einer extrem steilen Passage war wie immer knüppelhart, der abschließende Lauf ging über fünf Kilometer.

Deutlich kürzer waren die Distanzen beim Kindertriathlon, nämlich 5, 1000 und 200 Meter bei den Neun- bis Elfjährigen, 100 Meter, 2,5 Kilometer und 400 Meter bei den älteren Kindern. Vier junge Triathletinnen vom SV Schramberg wagten das Abenteuer und wurden mit ausgesprochen guten Platzierungen belohnt:

 Bei den jüngsten Teilnehmerinnen wurde Elena Kiolbassa in der Zeit von 7:64 Minuten Dritte. In der nächsten Altersgruppe (11 – 12 Jahre) belegte Edina Schlieter den zweiten Platz, ihre Zeit war 11:50 Minuten. In der Zeit von 12:45 Minuten überquerte Theresa Hettich als Dritte die Ziellinie. Lara Kiolbassa brauchte 12:14 Minuten, damit wurde sie bei den 13- bis 14-jährigen Mädchen Dritte.

Alle vier Mädchen waren glücklich über ihre Erfolge und strahlten mit der schon intensiv vom Himmel brennenden Sonne um die Wette.

Lara, Elena, Edina und Teresa in Calw


Auch bei den erwachsenen Schramberger Teilnehmern war die Stimmung phantastisch. Florian Bruker belegte in der Klasse M 20 den ersten Platz und wurde insgesamt Fünfter (0:57:17 Stunden). Einen Platz und drei Sekunden hinter ihm erreichte Sebastian King das Ziel. Wolfgang Müller war insgesamt Siebter und Schnellster in der Alterklasse TM 45 (Zeit: 57:43 Stunden). Unter die besten Zehn schwamm, radelte und lief auch Dominik Sowieke (M 20 4. Platz, Zeit 58:25 Stunden).

Marcel Broghammer wurde insgesamt 20., Jochen Hutt belegte Rang 23, Nachwuchstriathlet Max Gschwandtner konnte mit seinem Abschneiden als 34. sehr zufrieden sein. Dennis Dieterle erreichte den 43., Yanik Pfaff den 45. Platz. Uwe Frieße wurde 58., Max Weißer 78. Den Vogel schoss wie so oft Martina Nagel ab. Bei 55 Teilnehmerinnen wurde sie in der Zeit von 1:07:06 Stunden insgesamt Dritte. Die Altersklasse TW 40 konnte sie klar für sich entscheiden.

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