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Auch Theorie gehört dazu...

Geschrieben von Michael Porzelt am .

Im Zeichen der Trainingslehre stand das vergangene Wochenende für die Schramberger Triathleten. Gleich zwei Vorträge beschäftigten sich verschiedenen Aspekten systematisch aufgebauten Trainings. Über die „Grundregeln der Trainingslehre“ referierte am Sonntag Wolfgang Müller, ehemaliger Bundesligatriathlet und nach wie vor erfolgreiches  Mitglied der Schramberger Landesligamannschaft. Sein Teamkollege Florian Bruker stellte einen Tag vorher das Krafttraining in den Mittelpunkt seines durch Praxiseinheiten ergänzten Vortrags.

„Ihr müsst Euch Ziele setzen, ohne Ziele könnt Ihr alles andere vergessen“, dieser erste wichtige Kernsatz in Wolfgang Müllers Referat zeigte, wie sehr sich die Prinzipien der Trainingslehre mit lernmethodischen Ansätzen, ja sogar mit Strategien einer erfolgreichen Lebensplanung decken. Anhand von acht methodischen Prinzipen zeigte er auf, wie erfolgreiches Training aufgebaut werden muss. Er machte deutlich, dass diese nicht nur für „zukünftige Weltmeister“ gelten, sondern für jeden, der auf irgendeiner Ebene im Sport etwas erreichen will. Nach dem Festlegen der Ziele gilt es, den aktuellen Leistungsstand zu analysieren, den Trainingsumfang festzulegen, einen Jahresplan zu erstellen und grundlegende Trainingsprinzipien zu beachten. Wichtig ist auch, die Abfolge der Trainingseinheiten sinnvoll zu gestalten und Trainingseinheiten sinnvoll zu kombinieren, vor allem wenn nur ein beschränktes Zeitbudget zur Verfügung steht. Und wenn einmal die Umstände nicht zulassen, dass ein geplantes Training durchgeführt wird, darf man nicht mit dem Kopf durch die Wand sondern muss sich an die Umstände anpassen. Jeden dieser Punke unerlegte Wolfgang mit anschaulichen Beispielen. Besonders intensiv beschäftigte er sich mit verschiedenen Phasen eines Jahrestrainingsprogramms.

 

Florian Bruker, nicht nur ein erfolgreicher Triathlet sondern auch amtierender deutscher Meister im Nordic Blading, einem Rennen auf Inline-Skates mit Langlaufstöcken, ging auf die grundsätzlichen Aussagen der Trainingslehre zum Thema Kraft und Krafttraining ein. Anschließend ging er mit seinen Zuhörern eine Kräftigungs- und Dehnübungen in Form eines Zirkels durch. Bei der Auswahl der Übungen legte er großen Wert darauf, dass sei sich problemlos in den Alltag integrieren ließen.

 

Beide Vorträge waren sehr gut besucht, vor allem die Nachwuchsathleten waren stark daran interessiert, ihr Training systematisch zu verbessern. Und alle waren sich einig: Es hat sich gelohnt und es hat unheimlich viel  Spaß gemacht.

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