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Michael Pohl bei der Duathlon WM erfolgreich

Geschrieben von Michael Porzelt am .

Michael Pohl aus Alpirsbach nahm am 04.September 2016 zum sechsten Mal erfolgreich am Powerman Zofingen teil.Mit seinen 10 Lauf-, 150 Rad- und nochmals 30 Lauf-Kilometer ist der als Langdistanz-Weltmeisterschaften ausgetragene Powerman Zofingen der härteste Duathlon der Welt. Über fünfhundert Athleten aus 38 Nationen nahmen an den offiziellen Duathlon Weltmeisterschaften 2016 in Zofingen teil.

Als Vorbereitung hierzu dienten der Halbmarathon in Freiburg, der Powerman in St. Wendel, die deutsche Meisterschaft im Duathlon in Ulm, der Kupferberglauf mit Rad An- und Abfahrt, sowie einige Waldläufe mit vielen Höhenmetern um Alpirsbach und lange Radausfahrten in den Hochschwarzwald. Die Anreise erfolgte am Vortag des Wettkampfes. In Zofingen angekommen ging es gleich in den Stadtsaal um die Startunterlagen abzuholen ,sowie die Startpaßkontrolle hinter sich zu bringen. Der Wettkampftag begann schon um 5.30Uhr am Morgen. Aufstehen, Frühstücken und dann machte man sich auf zur Powerman-Arena. Dort ging es zum Radcheckin und der Wechselplatz wurde eingerichtet. Unmittelbar vor dem Start wurden die Favoriten der Elite-Starter vorgestellt. Diese erhielten immerhin ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 50.000 US-Dollar. Bei den Frauen war in diesem Jahr die Olympia-Teilnehmerin und Vorjahressiegerin Emma Pooley aus Großbritanien am Start. Der anfängliche 10Km Lauf mit 250Höhenmetern teilt sich in zwei Runden á 5km, mit Durchlaufen des Stadions und zweimalig einem 14%igen-Anstieg über 1,5Km Kilometer auf. Für den ersten Lauf wurden 40Min 28Sec. benötigt. Der Wechsel vom Lauf auf das Rad funktionierte ohne Probleme! Nun ging es auf die Radstrecke. 3 Runden mit je 50km, 3 Anstiegen, Steigungen bis 16% und je 550Höhenmetern mussten absolviert werden. Hierbei ist Windschatten fahren nicht erlaubt. Dies wurde von den Rennreferees auf ihren Motorrädern genau kontrolliert. Die Missachtung des Abstandes 10m nach vorne und hinten, bzw. 2m zur Seite hätte eine Strafe von 5Min zur Folge gehabt. Am Ende wurden 4:57h für die 150Km und 1650Hm auf dem Rad benötigt. Nach dem Wechsel auf die 2.Laufstrecke ging es sofort einen 2,5Km langen Anstieg zur ersten Verpflegung hinauf. Auf dem Plateau des Heitererplatz angekommen, muss man in ziemlich kurvigen Abschnitten zum Wendepunkt und wieder zurück ins Stadion. Die letzten 30km sind in zwei 15km Runden aufgeteilt, die man 7,5km zum Wendeplatz und 7,5km wieder zurück zum Stadion bewältigen muss, insgesamt kommen dadurch nochmals fast 750 Höhenmetern dazu. Dies wurde in einer Zeit von 2:39h bewältigt. Am Ende des langen Tages bedeutete dies in einer Zeit von 8:22h in der „Offenen Wertungsklasse“ einen 45 Rang und in der Altersklasse M50 einen siebten Platz, wobei er Zweitbester Deutscher wurde. Als nächstes stehen der SURM und der Loßburger Waldlauf mit ARBURG Meisterschaften auf dem Programm.

 

 

 

 

 

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